Fragestunde (X)

a) Welches Verhältnis pflegen Sie zu den Menschen, mit denen Sie eine Beziehung hatten?

b) Sind Sie noch mit diesen Menschen in Kontakt und wenn ja: Würden sie das jetzige Verhältnis Freundschaft nennen? Wenn nein: Woran liegt das Ihrer Meinung nach in dem speziellen Fall, an den Sie beim Lesen der Frage dachten, und woran generell?

c) Hat die Art und Weise des heutigen Kontakts für Sie auch damit zu tun, wie die Beziehung endete? Wenn ja oder nein: Was sagt das über Sie als Person aus?

d) Was unterscheidet Ihrer Meinung nach eine Liebesbeziehung von einer Freundschaft und warum kann sich das eine (nicht) in das andere verwandeln?


Fragestunde (IX)

a) Arbeiten Sie mit Menschen zusammen, die Sie als Ihre Freunde bezeichen würden?

b) Wenn ja: Waren Sie bereits vor der Zusammenarbeit mit diesen Menschen befreundet oder rührt die Freundschaft aus der Zusammenarbeit?

Wenn nein: Woran liegt das? Sind Ihre Freunde außerhalb Ihrer Arbeit Menschen, mit denen Sie Schnittmengen hinsichtlich Ihrer Aktivitäten haben?

c) Erkennen Sie Muster in den Antworten auf die Fragen a und b, wenn Sie auf die bisherigen Tätigkeiten in Ihrem Leben zurückblicken? Haben sich diese Muster im Laufe der Zeit verschoben?


Fragestunde (VIII)

a) Wer sind die Menschen in Ihrem direkten sozialen Umfeld? Lassen sie sich in Kategorien einteilen und wie gewichten sich diese Kategorien zahlenmäßig und emotional in Bezug auf Ihre Anteilnahme an ihnen?

b) Welchen Prozentsatz der Menschen, denen Sie regelmäßig begegnen würden sie als “Freunde” bezeichnen? Unterscheiden Sie innerhalb des Begriffes “Freund” noch in weitere Abstufungen?


Fragestunde (VII)

Welches Verhältnis haben Sie zu der Arbeit, die sie ausüben, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten? Sehen Sie sie als Teil ihrer Persönlichkeit oder ist eher das, was Sie in ihrer Freizeit tun der eigentliche Ausdruck Ihres Selbst?


Fragestunde (VI)

Welche Worte benutzen Sie in der Regel, um Menschen zu beschreiben? Lassen sich diese Worte in verschiedene Kategorien einteilen? In welche und von welcher Art sind diese Kategorien? Denken Sie, dass Ihre Art einen Menschen zu beschreiben, sich in irgendeiner Form von der Beschreibung durch jemand anderen unterscheidet?


Fragestunde (V)

Telephonieren sie gern? Wenn sie die Wahl hätten zwischen einem echten Gespräch und einem Telephonat, was würden sie vorziehen, wenn es nur um etwas Unwichtiges geht? Oder bevorzugen sie eher schriftliche Kommunikation? Warum?

Zusatzfrage: Lassen sie oft absichtlich Anrufer vergeblich versuchen, sie zu erreichen? Und wenn sie das tun: Ist Ihnen das eher peinlich oder haben sie keine Probleme damit, so zu handeln?


Fragestunde (IV)

a) Verbringen Sie Ihren Geburtstag üblicherweise alleine oder mit Freunden?

b) Falls Sie ihn mit Freunden verbringen: Ist es Ihnen eher angenehm oder eher peinlich, an dem Tag im Mittelpunkt zu stehen? Warum?

Falls Sie ihn alleine verbringen: Warum handeln Sie so?


Fragestunde (III)

a) Welche Länder haben Sie, privat oder geschäftlich, schon bereist, was haben Sie sich dort zu finden erhofft und wie steht diese Hoffnung im Verhältnis zur Realität der Erfahrungen?

b) Falls sie sich mit ihr überschneidet: Sind Sie sicher, dass das nicht nur eine Projektion von Dingen ist, die Sie unbedingt dort finden wollten?

Falls nicht: Was genau hat diese Nicht-Überschneidung verursacht? Was hätte anders sein müssen?


Fragestunde (II)

a) In welchem Verhältnis stehen für sie die Begriffe “Glauben” und “Wissen” ganz allgemein?

b) Denken sie, dass einer der beiden Begriffe “stärker” ist als der andere? Warum?


Fragestunde (I)

a) Wenn Sie eine Erinnerung aus Ihrem Gedächtnis löschen lassen könnten, welche wäre das und warum? Falls Ihre Antwort “keine” ist: Warum ist das so? Und was, wenn sie eine Erinnerung löschen lassen müssten?

b) Was wäre im umgekehrten Fall, d.h. wenn sie lediglich eine Erinnerung behalten dürften?


Wo sind die älteren Beiträge?

Gute Frage.

Das Weblog “Die Irrlichterkette” ist der seit 2008 auf meiner eigenen Domain gehostete Umzug eines seit vor vielen Jahren auf Blogger gepflegten und eher privaten Netztagebuchs mit dem merkwürdigen Titel “Art, Love und schneeblinde Sinnwundheilung”. Ich habe zwar aus Gründen der Vollständigkeit die meisten der Beiträge hier wieder ins System eingepflegt und neu verschlagwortet (über 1000 Stück), aber einige sehr alte Postings (vor Mai 2007) haben den Weg auf die neue Präsenz nicht geschafft. Das hat den schlichten Grund, dass sich mein Schreiben im Laufe der Zeit auf ein deutlich höheres Niveau bewegt hat und ich den ganz alten Kram einfach deutlich zu schlecht finde, um ihn weiter öffentlich zu präsentieren. Es sind so schon genug wirklich grauenhafte Passagen pathetischen Befindlichkeitsmülls aus früheren Jahren an Bord.