Agalloch @ Ragnarök (2008)
Agalloch Live @ Ragnarök V Festival 5 in Lichtenfels
Agalloch Live @ Ragnarök V Festival 5 in Lichtenfels
Sworn Live @ Ragnarök V Festival 5 in Lichtenfels
Norther Live @ Ragnarök V Festival 5 in Lichtenfels
Ich zieh mich langsam wieder zurück ins überschaubare, was die Arbeit betrifft und fühle mich wieder irgendwie am Leben. Nur nicht nachlassen, jetzt.
Die Nacht verschlang es wieder – Höllenfeuer überall!

Model: Der Draf
An guten Tagen hat dieses Blog siebzig Besucher, an schlechten knapp zehn. Kommentare sind eine seltene Ausnahmeerscheinung, es kommentieren maximal drei oder vier Menschen pro Woche meist ältere Postings, auf die sie per google gestossen sind, der Rest sind Spambots. Es ist mir ein wirkliches Rätsel, warum ich hier nicht den Durchbruch schaffe, den meine persönliche Webseite schon vor Jahren gemacht hat, obwohl sie im Vergleich gesehen weit weniger Inhalte hat und viel weniger oft upgedated wird. Es scheint mir fast so, als könne man nur erfolgreich bloggen, wenn man nicht seine eigenen Inhalte postet, sondern lediglich alle paar Tage auf absurde Netzfundstücke, lustige Videos oder Sonstiges (d.h. auf von anderen Menschen generierte Inhalte und fremde Ideen) verweist und kurze, dümmliche Kommentare dazu abgibt. Nur fühle ich mich zu derartigem nicht in der Lage, da ich mich selbst für mehr als fähig genug halte, hier nur eigene Bilder, Videos und Worte zu veröffentlichen.
Hat jemand Vorschläge oder Ideen?
Habe heute knapp 20 Artikel verfasst. Zum Großteil für Menschen, die mich dafür nicht bezahlen. Aus Idealismus und dem festen Glauben daran, dass ich mit meiner journalistischen Arbeit irgendwie weiterkomme, daran, dass es sich irgendwann auszahlt. Und morgen wird kein weniger stressiger Tag. Ich nähere mich dem Burnout.
Tanzberauscht, schmalgratig, immer wieder kurz wankend, immer wieder kurz schwebend, aber weder fallend noch fliegend. So werde ich leben.

Model: Der Doed
Der Fehler lag nicht an sich darin, dass ich mir die Arme aufgeschnitten habe, sondern darin, dass ich damit die Sache mit Bedeutung aufgeladen habe, die sie in Wirklichkeit gar nicht verdient. Und dann sprang diese Aufladung auf Dich über und zurück und über… das ist das Problem mit dem Spiegelmenschendasein.