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Rentierwurst schmeckt nach Wald. Sie schmeckt salzig, das viele Räuchern hat ihr außerdem viel von ihrem eigentlichen Geschmack entzogen, genau so viel, dass der salzige Rauchgeschmack, der an ihren weiten Weg aus irgendeinem kleinen Ort in Finnland erinnert, wo sie von Menschen, die in der Natur leben, auf einer Art hergestellt wurde, die vor allem ihre lange Haltbarkeit im Winter garantiert, noch nicht ganz ihr eigentlicher Kern geworden ist. Der Kern ist noch die Natur selbst. Ich habe nur zwei dünne Scheiben gegessen, denn die Wurst gehört mir nicht, sie war ein Geschenk für meinen Vater, aber der Geschmack löste in mir das immer latent vorhandene Bedürfnis aus, mir selbst eine Hütte in einer gottverlassenen Gegend in Skandinavien zu bauen und dort den Rest meines Lebens zu verbringen. Vielleicht liegt dieses Gefühl aber auch an dem Buch, das ich gerade lese. Oder daran, dass ich seit einer Woche mit meiner Kamera in der Oberpfalz herumstreune, mich einen Dreck um die restliche Welt schere und mein Gesicht fast schon von einem Vollbart bedeckt ist.


Befindlichkeitskurzmeldung (XV)

Neu fokussieren.


Behind the Tree (2008)

behindthetree_web


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Neue Verse,
alte Lieder:
Alle Jahre wieder:
tausend Schilde,
tausend Bilder,
tausend Nächte.

Ich tanze im Garten mit Licht
und weine mich dann in den Schlaf
ob der verlorenen Jahre aus Nichts.


What You Don’t Leave Behind (2008)

Gespenst im Gemäuer
Model: The Wheel


In eigener Sache: Erfolgsmeldungen

Es gibt endlich mal wieder einige Erfolge in eigener (Kunst-)Sache zu vermelden:

Erstens wird der israelische Musiker Astrix, vom englischen DJMag in diesem Jahr unter die besten 20 DJs der Welt im Jahre gewählt, demnächst ein neues Album namens “One Step Ahead” veröffentlichen, das in limitierter Auflage als USB-Stick im CD-Case erscheinen und in eben jenem Magazin das ‘Album des Monats’ Januar 2009 sein wird. Was das alles mit mir zu tun hat? Mein Photo ‘Negative Growth I’ ist auf dem Cover dieses Albums zu sehen und bildet auch die Grundlage für das restliche Artwork, in den doch sehr zähen Verhandlungen mit dem Management des Künstlers konnte ich letztlich außerdem sogar einen Link zu meiner Homepage im Booklet der Platte durchsetzen. Zu sehen unter anderem auf der Myspace-Seite von Astrix.

Zweitens hängt in der Galerie kunst.stil in Hamburg derzeit mein Bild ‘The R’ zusammen mit den anderen Finalisten des Wettbewerbs “Das Kamera-Talent” in einer kleinen Sonderaustellung bis kurz vor Weihnachten. Wer zufällig mal in der Gegend ist, darf gerne in die Galerie reingucken und per Stimmzettel mein Photo zum Sieg voten. /Update (09.12.): Wie mir heute berichtet wurde, hängt das Bild natürlich falsch (d.h. richtig) herum in der Galerie. Nachdem mir das jetzt bereits das zweite Mal mit einem ausgestellten Bild passiert, sollte ich vielleicht mal über eine “Hier-ist-unten”-Markierung nachdenken ;).

Drittens ist in der immer noch aktuellen Ausgabe des Magazins “Legacy”, für das ich auch weiterhin als Musikschreiberling tätig bin, mein Bild ‘Dekonstrkt’ in einer extra für den Zweck modifizierten Version als Cover der aktuellen CD des Heftes zu sehen.

Und viertens kann man auf der Webseite des Films “Paul und Christine” weiterhin die DVD des Films bestellen, in dem ich auch als Darsteller in einer kleinen Rolle zu sehen bin (halbnackt!) und sich die Photos und Artworks, die ich für das Projekt gemacht habe, angucken. Jippiedoo. So viel zur Selbstbeweihräucherung. Und jetzt zurück zu den Weltherrschaftsplänen.


Listenwahn (I): Best Of 2008

1. Portishead – “Third”

Die (Mit-)Erfinder des TripHop haben sich zehn Jahre Zeit genommen, um ihr drittes Album zu schreiben. Es hat sich gelohnt, denn heraus kam mit “Third” die perfekte Endzeitplatte für das Ende der 00er. Ein großartiger, futuristischer, düsterer, gleichzeitig elektronisch wie akustischer Trip in die Psyche von Beth Gibbons und Co., der wieder einmal die Ausnahmestellung dieser englischen Band namens Portishead klarmacht, die sich bisher noch keinen einzigen Fehltritt erlaubt hat.

Anspieltipp: ‘The Rip’ (hier).

2. Amanda Palmer – “Who Killed Amanda Palmer?

Die Dresden Dolls sind (vielleicht) Geschichte, aber Amanda Palmer zeigte uns, dass sie es auch alleine kann. Und wie: “Who Killed Amanda Palmer?”, zu großen Teilen nur aus ihr und ihrem Klavier bestehend, ist wahrscheinlich die beste und intimste Songwriterplatte des Jahres, auch wenn die Songs längst nicht mehr so eingängig sind wie zuvor, sondern von zum Teil tiefschwarzem Humor, Depression und Wut getrieben.

Anspieltipp: ‘Astronaut’ (hier).

3. Guns N’ Roses – “Chinese Democracy”

Eigentlich hat so gut wie niemand mehr daran geglaubt, dass dieses Album wirklich noch das Licht der Welt erblickt, aber dann, Ende November, ging alles ganz schnell: Ohne viel Promotion, ohne Video, ohne großen Wirbel. Die Musik spricht für sich: “Chinese Democracy”, der größenwahnsinnige, überladene, vierzehn Jahre dauernde Ego-Trip von Axl Rose und zig hochklassigen Musikern, der 14 Millionen Dollar an Produktionskosten verschlungen haben soll, setzt Maßstäbe. Und hat, und das ist viel wichtiger, auch verdammt gute Songs an Bord, die sich mit den alten Klassikern messen können.

Anspieltipp: ‘Better’ (hier).

4. The Verve – “Forth”

Schon zum zweiten Mal wiedervereint präsentierten sich Richard Ashcroft und Co. in diesem Jahr mit einem neuen Album, das alles andere als mit offenen Armen empfangen wurde. Es ist kein zweites “Urban Hymns” geworden, dieses dem Coverbild entsprechend über allen Wolken schwebende “Forth”, ganz im Gegenteil: The Verve verweigern sich jeden Erwartungen, schreiben psychedelische, leichtfüssige Songs, die eher einer Jam-Session gleichen und treffen damit genau ins Schwarze. So sollte Brit-Pop im Jahr 2008 klingen.

Anspieltipp: ‘Valium Skies’ (hier).

5. The Mars Volta – “The Bedlam In Goliath”

Der kreative Wahnsinn der Progressive-Rock-Maniacs geht weiter: Bereits das vierte Album in fünf Jahren konnten 2008 The Mars Volta präsentieren. Und “The Bedlam In Goliath” steht den Vorgängern kaum nach, auch wenn es wieder etwas mehr Wert auf Songs legt und keine 30-minütigen Ausflüge in die Improvisationskunst mit Saxophon und Gitarren mehr enthält, sondern ‘nur’ noch durchschnittlich sieben Minuten lange Tracks, die dennoch mehr Ideen enthalten als manch andere Bands in ihrer ganzen Karriere vorweisen können.

Anspieltipp: ‘Goliath’ (hier).

6. Ihsahn – “angL.”

Endlich klingt Ihsahn, früher der Kopf der wohl besten, weil klischeefreien und experimentellen, aber dennoch sehr gitarrenorientierten Black Metal-Band Emperor, wieder wie in alten Zeiten: Es schnurren die charakteristischen Leads, atonale Soli wechseln sich auf “angL.” ab mit gezupften Parts und dann tritt auch noch der Opeth-Sänger als Gast auf. Das passt, denn Ihsahn wirkt 2008 sehr wie eine schwarzmetallische Variante eben dieser Band. Vor allem qualitativ.

Anspieltipp: ‘Unhealer’ (hier).

7. Why? – “Alopecia”

Dass man HipHop weitab vom Mainstream auch als Kunstform zelebrieren kann, beweisen seit inzwischen über zehn Jahren die Künstler des amerikanischen Labels anticon.. Ein weiteres Highlight in deren Programm erschien im Jahre 2008: “Alopecia”, das zweite Album von Why?, lässt den unbedarften Zuhörer fast vermuten, dass HipHop seine Wurzeln eigentlich in der Countrymusik und dem Folk haben müsste, so genial werden hier die Stile vermischt. Abstract HipHop at it’s best.

Anspieltipp: ‘The Hollows’ (hier).

8. Wolves In The Throne Room – “Two Hunters”

Auch in einem vermeintlich extrem konservativen Genre wie dem Black Metal bewegt sich von Zeit zu Zeit etwas: 2008 stand dafür vor allem die junge Band Wolves In The Throne Room, deren zweites Album es sogar bis zu Spiegel Online geschafft hat. Zu Recht, denn derart majestätisch, zeitgemäß (deutliche Post-Rock-Einflüsse sind in den nur fünf langen Songs von “Two Hunters” zu hören) und mit so viel Leidenschaft zugleich wurde diese Musik lange nicht mehr performt. Und das auch noch von Amerikanern statt in dunklen Wäldern hausenden Norwegern. Skandalös gut.

Anspieltipp: ‘I Will Lay Down My Bones Among The Rocks And Roots’ (hier).

9. The Gutter Twins – “Saturnalia”

Post-Grunge, wie man ihn besser kaum machen kann, brachte in diesem Jahr wieder einmal der Seattle-Veterane Mark Lanegan auf den Markt, sogar mit einer neuen Band im Gepäck, die er zusammen mit Greg Dulli ins Leben rief: Die Gutter Twins sind so etwas wie der düstere, pessimistische, zynische Abgesang auf Pearl Jam, Nirvana, Alice In Chains und Co. Und huldigen auf “Saturnalia” gleichzeitig musikalisch eben jenen Größen der 90er. Intensiv.

Anspieltipp: ‘Idle Hands’ (hier).

10. Fleet Foxes – “Fleet Foxes”

Der nächste Schritt zum 60s-FolkPop-Revival. Die Fleet Foxes liefern das Debütalbum des Jahres: Groß konzipiert, aufwendig inszeniert und doch mit einer Leichtfüssigkeit performt, die eigentlich nur Simon & Garfunkel erreichten, mit Melodien, die einem wie Neil Young Konkurrenz machen. Die Songs von “Fleet Foxes”, die die Band scheinbar locker aus dem Ärmel schüttelt, klingen dabei fast, als wären sie zeitlose Klassiker. Ohne, und das ist die eigentliche Kunst, dabei wie Plagiate, Zitate oder veraltet zu wirken.

Anspieltipp: ‘White Winter Hymnal’ (hier).

Honorable Mentions:

Opeth – “Watershed”, Oasis – “Dig Out Your Soul”; Nick Cave & The Bad Seeds – “Dig, Lazarus, Dig!!!”; Cynic – “Traced In Air”; Lightspeed Champion – “Falling Off The Lavender Bridge”; Buckethead – “Albino Slug”; Vampire Weekend – “Vampire Weekend”; Madrugada – “Madrugada”; Cavalera Conspiracy – “Inflikted”


Musikalische Fundstücke (XVIII): Christmas In The Stars

Ein besonders bizarres Funstück: Die allererste professionelle Gesangsaufnahme von Jon Bon Jovi, damals noch unter seinem bürgerlichen Namen Jon Bongiovi, findet sich auf einem Song des höchst obskuren und von Fans vielgesuchten Star-Wars-Weihnachtsalbums namens “Christmas In The Stars” aus dem Jahr 1980. Jon singt in dem Track die Leadstimme des Chors.

Anzuhören ist ‘R2-D2, We Wish You A Merry Christmas’ hier.


Musikalische Fundstücke (XVII): Alben-Cover als Pixel Art

Kein wirkliches Fundstück, sondern ein von mir ins Leben gerufenes Projekt, dass sich bereits reger Beteiligung erfreut: Wer will, der darf hier sein Lieblingsalbumcover als Pixel Art hinzufügen. Sofern er denn dazu in der Lage ist, das halbwegs vernünftig umzusetzen. Einfach auf “ein Bild dazumalen” klicken :).

/edit (15.12.): Wahnsinn! Das Album ist bereits fast voll. HIER gehts weiter. Und hier ist der offizielle Diskussionsthread zu der Aktion.


One Leaf (2008)


Keimling (III)

Ein schmutziger Schneeball, das war unser Weihnachtgeschenk für den alten Mann, der drohend die Faust hob, als wir es ihm überreichten, indem wir an seiner Haustüre klingelten, uns schnell auf die gegenüberliegende Straßenseite verzogen und den Schneeball in seine Richtung beförderten, als er in der Tür erschien. Er hatte die Faust noch in der Luft und glaubte an einen ganz normalen Klingelstreich (und er hatte auch jedes Recht dazu, das zu glauben, denn tatsächlich schellten wir des öfteren auf dem Nachhauseweg von der Schule aus purer Freude über seine oft zur Schau gestellte Wut darüber bei ihm an der Tür), als ihn der Schneeball direkt im Gesicht erwischte. Der alte Mann blieb einfach versteinert stehen, den Mund geöffnet vor Verblüffung, die Rechte weiterhin erhoben.

In meiner inzwischen das reale Ereignis überlagernden Erinnerung, die von meinen Alpträumen von jenem Nachmittag geprägt ist, die ich in späteren Jahren plötzlich bekam, die mich überrollten wie ein Flashback von einem schlechten Drogenerlebnis, öffnet sich der Mund in dem zerfurchten, mit Dreck und matschigem Schnee bedeckten Gesicht anschließend immer weiter, wächst zu einem schwarzen Loch von der Größe eines Autoreifens an, und wir sitzen auf der anderen Seite der Straße und sind unsererseits starr vor Verblüffung und schierer Angst vor dem, was dort drüben, neben dem ganz normalen Wohnblock passiert. Das schwarze Loch seines Mundes, das in meinem Alptraum seine Überraschung über das plötzliche Eindringen in sein Leben auf uns reflektiert, ist so beschaffen, dass man es nicht anblicken kann, aber gleichzeitig hin gucken muss, falls sie verstehen, was ich meine. Es ist unerträglich grotesk und es sieht einen eher von sich aus an (ich glaube erst seit diesem Alptraum diesen Aphorismus von Nietzsche über den Abgrund richtig verstanden zu haben), aber man kann den Blick nicht abwenden, weil man zu sehr davon hypnotisiert ist, weil es fast pulsiert und zu einem spricht. Dave, einer der beiden anderen Jungs, die mit mir dort waren und auch in dem Traum dort sind (auch wenn wir in dem Traum alle bereits um die 20 sind und keine Kinder mehr), scheißt sich anschließend in die Hose. Und zwar nicht metaphorisch, sondern im wörtlichen Sinne. Mit einem lauten Geräusch. Als der Geruch meine Nase erreicht, bemerke ich, dass der alte Mann näher gekommen ist. Er steht plötzlich mitten auf der Straße und nicht mehr vor dem Haus. Aber er bewegt sich immer noch nicht, scheint immer noch wie versteinert. Man kann jetzt die Jahre in den Falten in seinem Gesicht lesen. Die Jahre, in denen wir ihn immer und immer wieder gequält haben mit unseren Streichen. Das schwarze Loch an der Stelle, an der vorher sein Mund war, gehört nicht wirklich zu ihm, auch wenn er es hervorgebracht hat, auch das kann man aus der näheren Perspektive erkennen, wenn die Erkenntnis auch nicht optisch, sondern eher per Gefühl zustande kommt.

Meistens wache ich an der Stelle auf. Ich weiß, was der Traum mir sagen will. Er will mich auf die Leerstelle hinweisen, auch wenn mir diese Erklärung an manchen Tagen zu einfach erscheint. Sie müssen wissen, dass ich, einige Wochen nach dem tatsächlichen Ereignis, das der Traum verarbeitet, einen Unfall hatte. Ich brach beim Schlittschuh laufen in einen See ein und lag anschließend ganze 4 Jahre im Wachkoma. Als ich aufwachte, war ich nicht mehr derselbe Mensch. Ich hatte fast meine ganze Pubertät verpasst, und gerade diese Zeit ist wichtig für einen jungen Mann, wenn er ein nicht völlig gestörtes Verhältnis zu sich und seiner Persönlichkeit aufbauen soll. Stellen sie sich vor, sie brechen als Kind in einen See ein und wachen auf als jemand, der plötzlich mit Mädchen schlafen will und dem plötzlich Haare auf dem Sack wachsen, um mal nur die zwei völlig offensichtlichen Dinge zu nennen. Es ist völlig unmöglich, das zu begreifen. Es ist, als würde man als jemand anders wieder aufwachen, physisch und körperlich total verändert. Vermutlich haben die Psycho-Fritzen recht und der Traum weist wirklich einfach nur auf diese Leerstelle hin. Und darauf, was sie aus mir gemacht hat. Und genau davon wollte ich Ihnen erzählen….


Musikalische Fundstücke (XVI): Rateyourmusic

Die Webseite rateyourmusic.com ist ein Muss für jeden ernsthaften Musik-Freak: Man katalogisiert, taggt, verwaltet und bewertet dort seine Alben. Und das führt nicht nur zu einer recht übersichtlichen, leicht zu bedienenden und mit vielen verschiedenen Kategorien filter- und darstellbaren Übersicht über die eigene Sammlung und den eigenen Geschmack, sondern man trägt damit auch gleich zu einer volldigitalen Kanonbildung bei, die sich als erstaunlich brauchbar entpuppt. Die Best-Of-Jahreslisten (hier beispielhaft für das Jahr 2000) und Best-Of-Jahrzehntlisten (hier für die 90er) von RYM gehören jedenfalls zu den geschmackvollsten und treffendsten, die ich jemals gesehen habe. Und das sagt jemand, der ein unheilbarer Listen-Fetischist ist.

Mein Account auf RYM findet sich hier (auf „Ratings“ klicken für eine gute Übersicht meiner Wertungen). Allerdings bin ich, trotz des Eintrags von bereits über 550 Alben noch nicht wirklich in der Nähe einer vollständigen Katalogisierung meiner Musik. Das wird noch einige Zeit dauern.


Instant Poetry (CXXXI)

Stichtag

Ohne Ziel anstaunen:
Am Grabe blüht ein Drachen,
alles schien Maiglöckchen
zu seiner Zeit.