“Hör sofort auf, das zu sagen, ich kann doch nicht zaubern, denkst Du, ich bin verdammter Zauberer, oder was?” – “Also ich hab Dich schon oft zaubern sehen.” – “Du kämpfst wie eine Kuh.” – “Was?” – “Du kämpfst wie eine Kuh, das ist eine Beleidigung und die kommt aus dem Beleidungsfechtduell von Monkey Island und übrigens steht hinter Dir auch noch ein dreiköpfiger Affe.” – “Mhm. Und was willst Du jetzt damit sagen?” – “Dass Du Unmögliches verlangst und dass Deine Idee gut ist, aber ich sie nicht umsetzen kann, also ich könnte schon, aber ich will nicht, selbst dann nicht, wenn Du Dich einschleimst, weil ich schon nicht genug Zeit darin investiere, meine eigenen Projekte halbwegs am Laufen zu halten und ich kaum den Assistenten bei etwas spielen werde, dass mir nichts sagt und mich nicht weiterbringt, ok?” – “Seit wann bist Du eigentlich ein Egoist?” – “Ich war noch nie ein Egoist, das weißt Du auch. Ich hab nur das Gefühl, ich muss vor allem meiner Kunst dienen. Alles andere wäre sehr egoistisch.”
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“Hi, ich wollt’ Dich fragen, ob wir uns vielleicht heute Abend treffen wollen.” – “Nein, wir wollen uns nicht treffen, also, Du willst das wohl schon, wie Du klingst, aber ich nicht. Wir treffen uns nie wieder, denn ich bin sehr verliebt in jemanden, der nicht Du bist.” – “Warum zum Teufel tust Du das?” – “Der Teufel hat diesesmal echt nichts damit zu tun, eher das Einhorn und das, was Elisa mir geraten hat.” – “Was redest Du da für eine gequirlte Scheisse?” – “Egal, das ist nicht wichtig für Dich. Wichtig ist: Ich tue das nicht, sondern es passiert einfach. Verstehst Du den Unterschied? Es ist nicht irgendwie zwanghaft oder fühlt sich falsch an, wie bei meinen bisherigen Versuchen, auf Menschen zuzugehen. So wie leider auch bei Dir.” – “Ich hasse Dich, Sebastian. Ich hasse Dich.”
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“Ich find Dich scheisse, weil Du ein Huso bist.” – “Was ist ein Huso?” – “Sowas wie ein Entenhuso, nur menschlich.” – “Tut mir echt leid, aber was ist ein Entenhuso?” – “Sowas wie ein Huso, nur entlich.”
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“Warum bürstest Du gerade jetzt deine Haare?”
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“Und was würdest Du an meiner Stelle tun?” – “Woher soll ich das wissen? Ich weiß ja nicht mal, was ich an meiner Stelle grade mache.”
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“Redest Du auch irgendwann mal über was anderes als über Sex?” – “Wie lang ist Dein Schwanz?” – “Hallo? Hörst Du mir zu?” – “Das ist doch nicht Sex, das ist Anatomie.”
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“Was macht der denn da?” – “Nach was sieht es denn aus?” – “Er zeichnet deinen Schatten auf den Boden.” – “Siehst Du, da hast Du Dir Deine Frage doch schon beantwortet.” – “Dann lass mich die Frage neu formulieren: Warum zeichnet dieser Typ Deinen Schatten auf den Boden?” – “Damit ich drüberspringen kann, natürlich.”
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“Und warum?” – “Weil Deine Worte die Einzigen sind, die Schöpfungshöhe erreichen.” – “Ach ja!?”
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“Geh sofort von dem Dach runter.” – “Hi, wer bist Du denn? Denkst Du, ich will da runterspringen, oder warum machst Du hier so eine Panik?” – “Geh sofort von den DACH RUNTER.” – “Wegen Leuten wie Dir bin ich erst auf das Dach gestiegen, glaub ich.”
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“Ich sitze gerne einfach rum und beobachte Menschen.” – “Das ist eine Schriftstellerkrankheit.”
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“Du bist der Stern in meiner Nudelsuppe.”
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“Vielleicht treffe ich heute Abend ja meine Traumfrau.” – “Ja, sowas würde Dir echt mal guttun.” – “Hey, vielleicht bringt sie auch den Juristen mit.” – “Sag mal, bist Du eigentlich sicher, dass Du nicht geisteskrank oder irgendwas in der Art bist?”
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