Nachtbrut – Dschungelmaschine (2007)

Eine waschechte Dschungelmaschine


Nachtbrut – Anderweltcowboy (2007)

nachtbrut2-raventhird.de


In eigener Sache: Blog-Problemchen

Mein Blog funktioniert seit Tagen nichtmehr richtig. Ich bitte um Verzeihung bei dem Stilbruch in der Bildausrichtung. Wer weiß, warum meine Post-Toolbar (der “wysiwyg”-Editor) nicht funktioniert, den bitte ich um Nachricht. Danke.


0101101011001 (2007)

abstrbrush


Instant Poetry (LXIII)

Kleines Manifest am dritten November

Tänze, Masken, Trommeln,
Voodoo, Wut und Fisch.

Es ist wieder Krieg
und der Feind ist die Kunst selbst:
Stürz alles zurück nach Neunzehnsiebzehn,
nimm die Natur
und werde endlich richtig primitiv-


Reconnect (2007)

reconnect_web


Der Selbstkritiker (VI)

Dem Blog fehlt es in letzter Zeit an Struktur. Es ist zu bunt, zu chaotisch, zu non-linear. Das ganze sah wesentlich professioneller aus, als sich wiederholend immer zwei Gedichte (oder ein Gedicht und ein anderer Text) und ein Schwarzweißfoto die Klinke in die Hand gaben. Dorthin zurück, das muss das Ziel sein.


Freistil

Dein pergamentenes Haar Margarete.


Dada, Dada, Neodada (2007)

reclame-raventhird.de
Opening Soon: Coma Cabaret Neodada Art Collective (CCNAC)


Wort für Wort (XXXII)

“Wenn ich das so lese, dann bin ich auch dada.” – “Und die da? Ist die da dada?” – “Dada ist für alle da.”


Exxom II (2007)

exxomII-raventhird.de


Exxom I (2007)

exxom-raventhird.de


Freistil (CV)

Ich glaube fest daran, dass das Talent zu einer künstlerischen Tätigkeit, welcher Form auch immer diese sein mag, die unvermeidbare Verpflichtung mit sich bringt, die Tätigkeit auszuüben, ihr Raum im eigenen Leben einzuräumen und sie, wenn es nötig sein sollte, auch vor die privaten Interessen zu stellen. Das ganze hat etwas religiöses, wenn man will, in dem Sinne, dass man sein Leben an etwas widmet. Wenn man nicht will, hat es nichts religiöses, sondern ist einfach nur Arbeitswut (neudeutsch Workaholism) und Disziplin. Es ist meiner Meinung nach genau das, was den echten Künstler von demjenigen unterscheidet, der lediglich talentiert ist, dieses Talent aber seinen eigenen, im größeren Kontext völlig unbedeutenden Interessen unterordnet. Und wenn das jetzt zu pragmatisch klingt, dann sei hinzugefügt, dass eine, im Idealfall gigantisch brennende Leidenschaft sehr hilfreich dabei ist, die Disziplin für die Ausübung der entsprechenden Tätigkeit aufzubringen. Notwendig ist sie aber nicht zwingend.

Jedesmal dann, wenn ich Dich ins Bett bringe und Du mich fragst, ob ich nicht doch gleich mit unter die Decke schlüpfen will, verfluche ich diesen Glauben. Wenn ich einige Stunden später mein eigenes, kleines Zimmer verlasse, um zu Dir zu kommen und sehe, was ich in dieser Zeit aus dem Nichts heraus einfach geschaffen habe, dann nicht mehr.